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	<description>Informationen zu allen Gebieten der Industrie</description>
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		<title>Textilindustrie – bis zum letzten Hemd</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 07:36:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Textilindustrie geh&#246;rt zu den &#228;ltesten, aber auch wichtigsten Wirtschaftszweigen weltweit. Aus verschiedenen Materialien werden unterschiedliche Textilien herstellt. Ein Gro&#223;teil davon wird f&#252;r die Bekleidungsindustrie eingesetzt. Aber es gibt auch ganz andere Bereiche, die von der Textilindustrie profitieren. Zum Beispiel Vorh&#228;nge, Polsterstoffe, Handt&#252;cher, Teppiche, Gardinen, Verbandstoffe, Zelte und vieles mehr. Es wird mit verschiedenen Vliesstoffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wisma.info/wp-content/uploads/2011/06/Boutique-300x200.jpg" alt="" title="Textilien sind heute zu Modeobjekten geworden" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Die Textilindustrie geh&#246;rt zu den &#228;ltesten, aber auch wichtigsten Wirtschaftszweigen weltweit. Aus verschiedenen Materialien werden unterschiedliche Textilien herstellt. Ein Gro&#223;teil davon wird f&#252;r die Bekleidungsindustrie eingesetzt. Aber es gibt auch ganz andere Bereiche, die von der Textilindustrie profitieren. Zum Beispiel Vorh&#228;nge, Polsterstoffe, Handt&#252;cher, Teppiche, Gardinen, Verbandstoffe, Zelte und vieles mehr. Es wird mit verschiedenen Vliesstoffen, N&#228;hgewirke, Gespinste und Gewebe gearbeitet. </strong></p>
<h2>Verschiedene Bereiche &#038; Techniken</h2>
<p>Da es so viele Teilbereiche gibt, werden diese in verschiedene Produktionsstufen eingeteilt. Zum Beispiel die Weberei, Wirkerei, Strickerei, Textilveredelung und Spinnerei.<br />
Die Bekleidungsindustrie ist eigentlich ein eigenst&#228;ndiger Bereich. Trotzdem spricht man in der Regel von der Textil- und Bekleidungsindustrie.<br />
In der heutigen Zeit spezialisieren sich viele Unternehmen auf einzelne Rohstoffe. Einige arbeiten mit Leinen, Baumwolle, Wolle, Chemiefasern oder Seide. Immer beliebter werden zunehmend biologische Rohstoffe, die gerne weiterverbreitet und als Bioprodukt verkauft werden.<br />
In der Textilindustrie werden verschiedene Techniken durchgef&#252;hrt. Zu den wichtigsten z&#228;hlen das Bleichen, Flechten, Drucken, F&#228;rben, H&#228;keln, Gewirke, Walken, Spinne, Weben, Stricken, Sticken, und K&#228;mmen. </p>
<h2>Textilindustrie im deutschsprachigen Raum heute</h2>
<p>In Deutschland nimmt die Zahl der Textilbetriebe laufend ab. 2007 waren nur noch Rund 100.000 Menschen in dieser Branche besch&#228;ftigt. Der Grund daf&#252;r ist, dass immer mehr Textilien aus China, S&#252;dkorea und Indien importiert werden. Dort sind die Stoffe um einiges g&#252;nstiger. Somit k&#246;nnen die Modefirmen ihre Bekleidung auch wieder g&#252;nstiger an die Endkunden verkaufen. Da es in der Vergangenheit schon einige Skandale wegen Kinderarbeit gab, setzen immer mehr Betriebe wieder auf Bio und Fairtrade-Marken. Diese sind zwar teurer, aber man kann sich sicher sein, dass die Arbeiter nicht unterbezahlt oder als Sklaven gehalten werden.<br />
Dennoch gibt es in Deutschland ein paar Gebiete, wo die Textilindustrie noch am Laufen ist. Dazu z&#228;hlen auf jeden Fall Albstadt, Augsburg, Aachen, Aschaffenburg, Bielefeld, Herford, Chemnitz, das Bergische Land und das Erzgebirgsvorland mit Crimitschau. Auch Oberfranken und das Ruhrgebiet sind noch sehr bekannt daf&#252;r. In M&#246;nchengladbach befindet sich die Hochschule Niederrhein f&#252;r Textil- und Bekleidungstechnik. &#220;ber 1.800 Studenten lernen dort alles &#252;ber die Textiltechnik.<br />
In &#214;sterreich ist die Banderzeugung noch sehr bekannt. Vor allem in Vorarlberg, Wald- und M&#252;hlviertel findet man noch einige Traditionsbetriebe.<br />
In der Schweiz werden heute noch sehr viele Stickereien produziert. Fr&#252;her war das Land bekannt f&#252;r seine hochwertigen Leinw&#228;nde und Baumwollprodukte. </p>
<h2>Die Textilindustrie in der Zukunft</h2>
<p>Back to the Bacics. Sehr viele Menschen haben schon erkannt, dass manche Materialien ungesund f&#252;r die Haut sind. Deswegen setzt man jetzt wieder mehr auf Biobaumwolle und &#228;hnliche Erzeugnisse. Sicher wird es in Zukunft auch noch Billigstoffe aus China geben. Langsam aber doch werden diese verschwinden, weil sie einfach die Umwelt und den Menschen sch&#228;digen. Die Tr&#228;ger selbst bemerken, dass manche Materialien einfach nicht gut tun. Deswegen geht der Trend wirklich wieder Richtung, Umweltschutz, Bio und gesunde Materialien. Auch auf Qualit&#228;t legen die Menschen wieder mehr wert. Da viele den Cent zweimal umdrehen m&#252;ssen, kaufen sie eher Ware, die nicht so schnell kaputt geht. Qualit&#228;t hat ihren Preis. Daf&#252;r kann man sie aber auch lange tragen. </p>
<p>Image: Kheng Guan Toh &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Lebensmittelindustrie &#8211; unser t&#228;glich Brot</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 16:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wismanator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lebensmittelindustrie oder auch Ern&#228;hrungsindustrie genannt ist ein wichtiger Industriezweig, der in der heutigen Zeit kaum wegzudenken ist. Ein Gro&#223;teil davon bezieht sich auf Agrarprodukte, welche f&#252;r die Menschen in Nahrung verarbeitet werden. Lebensmittel- oder Ern&#228;rungsgewerbe? Da es sehr viele Bereiche in der Lebensmittelindustrie gibt, werden sogar die Unternehmensstrukturen in mehrere Teile aufgeteilt. Ganz kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wisma.info/wp-content/uploads/2011/06/Kakobohnen-300x225.jpg" alt="" title="Lebensmittel kommen von &#252;berall her - nicht selten zahlt man einen hohen Preis" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-26" /><strong>Die Lebensmittelindustrie oder auch Ern&#228;hrungsindustrie genannt ist ein wichtiger Industriezweig, der in der heutigen Zeit kaum wegzudenken ist. Ein Gro&#223;teil davon bezieht sich auf Agrarprodukte, welche f&#252;r die Menschen in Nahrung verarbeitet werden. </strong></p>
<h2>Lebensmittel- oder Ern&#228;rungsgewerbe?</h2>
<p>Da es sehr viele Bereiche in der Lebensmittelindustrie gibt, werden sogar die Unternehmensstrukturen in mehrere Teile aufgeteilt. Ganz kleine Unternehmen, die weniger als zwanzig Mitarbeiter verzeichnen, &#252;ben ein Ern&#228;hrungshandwerk aus und geh&#246;ren nicht automatisch zur Ern&#228;hrungsindustrie.<br />
Der Oberbegriff hei&#223;t eigentlich Ern&#228;hrungsgewerbe. Dieser umfasst das Ern&#228;hrungshandwerk, den Lebensmittelgro&#223;handel, die Ern&#228;hrungsindustrie, den Lebensmitteleinzelhandel und den Gastronomieteil. Fachlich sagt man dazu Agrar- und Ern&#228;hrungswirtschaft oder im englischen Food System.<br />
Die Lebensmittelherstellung ist ein sehr heikles Thema. Sie unterliegt mehreren Gesetzen, Lebensmittelrechten und muss sich der Lebensmittelkontrolle unterziehen. </p>
<h2>Verschiedene lebensmitteltechnische Verfahren</h2>
<p>Man unterscheidet in der Lebensmittelindustrie zwischen verschiedenen Verfahren, die angewendet werden:</p>
<p>Beim physikalisch-thermischen Verfahren werden die Nahrungsmittel erhitzt, gek&#252;hlt, getrocknet oder destilliert. Anders beim physikalisch-mechanischen Verfahren. Hier werden die Produkte nur zerkleinert, gemischt oder gefiltert. Dann gibt es noch das biologische Verfahren. So nennt man zum Beispiel die Essigs&#228;ureg&#228;rung, Milchs&#228;ureg&#228;rung und alkoholische G&#228;rung. Die Eiwei&#223;gerinnung und Zugabe von Lebensmittelzusatzstoffen nennt man chemische Verfahren. </p>
<h2>Geschichtliche Hardfacts zur Lebensmittelindustrie</h2>
<p>•	1516 wurde das Bier Reinheitsgebot erlassen. </p>
<p>•	1650 erfand Otto von Guericke die Vakuumtechnik.</p>
<p>•	1700 wurde zuf&#228;llig die Konservierungsmethode von Denis Papin entdeckt. Dieser hat dieses Verfahren aber nicht weiter verfolgt. Erst 1873 fand die erste richtige Lebensmittelkonservierung statt.</p>
<p>•	1775 wurden Dampfmaschinen von James Watt und Thomas Newcomen soweit fertiggestellt, dass man damit Lebensmitteln fertigen konnte.</p>
<p>•	1892 entwickelte Franz Carl Achard die erste R&#252;benzuckerfabrik. Verschiedene Produktionsprozesse konnten dort durchgef&#252;hrt werden. </p>
<p>•	1809 hatte Francois Nicolas Appert eine Idee. Er konservierte Lebensmittel in verschlossenen Beh&#228;ltern. Somit wurde die Konservendose erfunden.</p>
<p>•	1828 sorgte Coenraa J. Van Houten daf&#252;r, dass Kakaopulver nur noch 10 % Fett enth&#228;lt. Der Trinkkakao wurde ins Leben gerufen. </p>
<p>•	1862 wurde das erste Fleischextrakt erfunden. Diese bekommt man heute als Speisegew&#252;rze in jedem Supermarkt. </p>
<p>•	1867 erfand Henri Nestle, ein Milchpulver, das noch heute als Muttermilch Ersatz dient. Die Firma wurde dadurch weltber&#252;hmt. </p>
<p>•	1871 gr&#252;ndeten die Familien van den Bergh und Juergens aus Holland die erste Margarinefabrik. Heute besser bekannt als Unilever. </p>
<p>•	1876 war das Geburtsjahr der K&#228;ltemaschinen. Angefangen hat alles mit K&#252;hlr&#228;umen bis zum heutigen K&#252;hlschrank. </p>
<p>•	1878 entwickelte Henry John Heinz das heute bekannte Heinz Ketchup. </p>
<p>•	1886 wurde das erste Mal, Coca Cola verkauft. Damals als Medizin, erst sp&#228;ter hat es sich zu einem weltbekannten Softdrink entwickelt. </p>
<p>•	1891 kam dank der Bielefelder Apotheke, das erste Backpulver auf dem Markt. </p>
<p>•	1897 tauchten erstmals die Kellogs Br&#252;der auf, die heute zahlreiche Fr&#252;hst&#252;cksflocken im Handel vertreiben. </p>
<p>•	1923 konnte man das erste Mal Lebensmittel einfrieren.</p>
<p>•	1929 war der erste Aufgussbeutel f&#252;r Tee im Handel erh&#228;ltlich.</p>
<p>•	1930 gab es den ersten Tubensenf zu kaufen.</p>
<p>•	1933 brachte die Gottfried Krueger Brewing das erste Dosenbier auf den Markt. </p>
<p>•	1954 wurde das erste Tiefk&#252;hl-Men&#252; erschaffen. Die Hauptspeise samt Beilage musste man nur noch im Ofen erhitzen und schon konnte es serviert werden. Erfinder Gerry Thomas rechnete mit 5.000 Bestellungen. Auf einem Schlag wurden aber 10.000.000 verkauft. </p>
<p>•	1959 kamen die ersten Fischst&#228;bchen in Gro&#223;britannien in die L&#228;den und haben sich rasch verbreitet.</p>
<p>•	1961 bekam man erstmals Tetra Pak Produkte. </p>
<p>•	1969 wurde die H-Milch entwickelt und auf dem Markt gebracht.</p>
<p>•	1973 hat IBM die heute sehr wichtigen und n&#252;tzlichen Barcodes erfunden. Seit 1976 m&#252;ssen sie dem EAN-Standard entsprechen. Bei der Vielzahl an Produkten ist solch ein Barcode mehr als wertvoll. </p>
<p>Foto: Nicolas PAULIN &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Chemie-Industrie</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:18:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die chemische Industrie ist ein bedeutender Wirtschaftszweig, der weltweit nicht mehr wegzudenken ist. Auch wird dieser Zweig „chemisches Gewerbe und Chemiewirtschaft bezeichnet. Abgrenzung: Chemieindustrie Bei der chemischen Industrie geht es mehr oder weniger nur um Umwandlung von synthetischen und nat&#252;rlichen Rohstoffen. Aus Fetten und &#214;len werden zum Beispiel Seifen hergestellt, aus Ethylen, Vinylchlorid Kunststoffe. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wisma.info/wp-content/uploads/2011/06/chemie2-300x225.jpg" alt="" title="Die Chemie ist ein essenzieller Industriezweig" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>Die chemische Industrie ist ein bedeutender Wirtschaftszweig, der weltweit nicht mehr wegzudenken ist. Auch wird dieser Zweig „chemisches Gewerbe und Chemiewirtschaft bezeichnet. </strong></p>
<h2>Abgrenzung: Chemieindustrie</h2>
<p>Bei der chemischen Industrie geht es mehr oder weniger nur um Umwandlung von synthetischen und nat&#252;rlichen Rohstoffen. Aus Fetten und &#214;len werden zum Beispiel Seifen hergestellt, aus Ethylen, Vinylchlorid Kunststoffe. Auch beim Kochen und Backen finden sogenannte Umwandlungen statt, trotzdem z&#228;hlen diese Vorg&#228;nge zur Lebensmittelindustrie, die einen eigenen Teilbereich hat. Kunststoffe, die weiterverarbeitet werden, wie zum Beispiel Kunststoffen, geh&#246;ren zur Kunststoffindustrie. F&#252;r viele Herstellungsverfahren gibt es eigene Teilbereiche, die sich eben wieder in verschiedene Zweige aufteilt. Bei der chemischen Industrie darf man sich nur merken, hier werden Rohstoffe in andere Materialien umgewandelt.<br />
Zur chemischen Industrie geh&#246;ren auch Pharmazeutika, Anstrichfarben, verschiedene Kosmetika und Pyrotechnika. Hier werden Spezialchemikalien vermahlen, emulgiert oder vermischt.<br />
Es gibt manche Herstellungsverfahren, wo man annehmen k&#246;nnte, sie geh&#246;ren auch zur chemischen Industrie. Das ist aber ein Irrglaube. Heiz&#246;l, Uran, Schmier&#246;l und &#228;hnliche Stoffe geh&#246;ren zum Beispiel zur Mineral&#246;lindustrie. Keramik- und Glasherstellung zur Keramikindustrie. Die verschiedenen Gase ordnet man der Energieversorgung zu und so weiter. Es gibt so viele Teilbereiche, es w&#252;rde den Rahmen sprengen, diese alle hier zu erw&#228;hnen. </p>
<h2>Die Geschichte der chemischen Industrie</h2>
<p>Um 1850 herum wurde in den USA und in Europa, die chemische Industrie zu einem eigenst&#228;ndigen Industriezweig. Alles hat mit dem Bleikammerverfahren im Jahre 1746 in Schottland angefangen. Gefolgt vom Soda, Chlorkal und von der der Teerfarbenproduktion. So wurden laufend immer mehr chemische Verfahren und Wirkstoffe entwickelt, die das Ausma&#223; eines ganzen Industriezweiges annahmen.<br />
Die Chemieunternehmen wuchsen zwischen den Jahren 1860 und 1900 rasant. Die badische Sodafabrik, besser bekannt als BASF hatte um 1885 bereits 2.3300 Angestellte. F&#252;nf Jahre sp&#228;ter waren es bereits 3.596. Die Zahl der Arbeiter stieg und stieg. Eine heute sehr bekannte Firma, der Hersteller Bayer hatte seinerzeit nur 24 Chemiker und 300 Arbeiter. Heute geh&#246;rt Bayer zu den besten und erfolgreichsten Firmen dieser Art. </p>
<h2>Gut und B&#246;se</h2>
<p>Man k&#246;nnte annehmen, dass die Menschen seinerzeit auf Chemie am liebsten verzichtet h&#228;tten. Haben sie aber nicht. Die Chemieindustrie war sehr angesehen. Allen voran D&#252;ngemittel und Schutzmittel f&#252;r Pflanzen. Schon damals wurden solche Mittel eingesetzt. Auch die verschiedenen Pigmente und Farbstoffe haben die Menschen fasziniert. Pl&#246;tzlich waren Druckerzeugnisse, Kleider und andere Textilien viel bunter und farbenfroher. Die G&#252;ter wurden g&#252;nstiger und neue Medikamente haben daf&#252;r gesorgt, dass schwere Krankheiten geheilt werden konnten.<br />
Die chemische Industrie hat in den letzten Jahren sehr viele Dinge auf dem Markt gebracht, die der Menschheit weiter geholfen hat. In allen Bereichen trifft man auf chemische Reaktionen, die dank ihrem Zusammenspiel Produkte und Medikamente zum Leben erweckt haben. Leider kann man mit chemischen Verfahren auch f&#252;r sehr viel Negatives sorgen. Was im Untergrund alles erforscht und gebaut wird, m&#246;chte man nicht wissen. Jedes Verfahren hat zwei Seiten. Eine positive und eine Negative. Mit einem Messer kann man heilen, aber auch t&#246;ten. Das darf man nie vergessen. </p>
<p>IMG: paolo toscani &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Autobau – Boom oder Buh?</title>
		<link>http://www.wisma.info/2011/05/autobau-boom-oder-buh/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:09:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Chemie & Maschine]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Autobau ist ein sehr wichtiger Industriezweig, welcher Kraftfahrzeuge und Automobile aller Art herstellt und entwickelt. Die Autobau Industrie hatte ihren Anfang im Jahre 1885. Carl Benz hat das Auto zu dieser Zeit erfunden und einen Trend ausgel&#246;st, der bis heute nicht zu stoppen ist. Die Massenproduktionen der Automobile fingen dank Henry Ford zu laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wisma.info/wp-content/uploads/2011/06/autoingenieur-300x200.jpg" alt="" title="Die Herrstellung des Autos - eine faszinierende Entwickung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Der Autobau ist ein sehr wichtiger Industriezweig, welcher Kraftfahrzeuge und Automobile aller Art herstellt und entwickelt. Die Autobau Industrie hatte ihren Anfang im Jahre 1885. Carl Benz hat das Auto zu dieser Zeit erfunden und einen Trend ausgel&#246;st, der bis heute nicht zu stoppen ist. Die Massenproduktionen der Automobile fingen dank Henry Ford zu laufen an. </strong></p>
<h2>Bedeutung des Autobaus und die j&#252;ngste Entwicklung</h2>
<p>Der Autobau ist in sehr vielen L&#228;ndern ein sehr bedeutender Industriezweig. Vor allem in Japan, in den USA, S&#252;dkorea und Deutschland. Fr&#252;her hat man sich komplett um die Herstellung gek&#252;mmert. Heute wird mehr oder weniger auf die Endmontage gesetzt. Einzelne Teile und Module werden aus dem Ausland importiert und f&#252;r die Montage verwendet. Viele Autobau Firmen handhaben das so, weil sie so um einiges an Geld sparen und die Autos g&#252;nstiger an die Endkunden weiter geben k&#246;nnen.<br />
Im Jahre 2001 wurden alleine in der Europ&#228;ischen Union, 643,550 Milliarden Umsatz erwirtschaftet. Rund 265.000 Milliarden Euros stammen aus Deutschland. &#220;ber 2.000.000 Mitarbeiter wurden zu dieser Zeit in der Autobau Industrie besch&#228;ftigt. Davon rund 900.000 in Deutschland.<br />
Aufgrund der Finanzkrise mussten viele Hersteller R&#252;ckg&#228;nge verzeichnen. Immer mehr Menschen setzen auf Gebrauchtwagen oder verzichten komplett auf ihr Auto. Die Anzahl der Neuzulassungen sinkt. Das liegt nicht nur an den teuren Autopreisen, sondern auch am Sprit, an den Versicherungskosten und allgemeinen Lebenserhaltungskosten. Die Menschen k&#246;nnen sich nicht mehr soviel leisten, wie vor ein paar Jahren. Viele Familien hatten in der Vergangenheit noch zwei Autos, heute nur noch eines, das sie gemeinsam ben&#252;tzen.<br />
Das Auto hat f&#252;r viele Menschen einen sehr hohen Stellenwert. Seit 1900 gab es rund 2.500 Autobau Hersteller, die laufend Autos produziert haben. Oftmals waren es Betriebe, die Stahl und Waffen produzierten. Sie erlernten in Eigenregie das Handwerk und stiegen auf den Autobau um. </p>
<h2>Die wichtigsten Automobil-Hersteller weltweit</h2>
<p><strong>Autos aus Italien:</strong><br />
Alfa Romeo, Autobianchi, Ferrari, Fiat, Lancia, Maruti, Maserati</p>
<p><strong>Autos aus Deutschland:</strong><br />
Audi, BMW, Daimler, Opel, Porsche, Volkswagen</p>
<p><strong>Autos aus China:<br />
</strong>Brilliance, Chery, FAW, SAIC</p>
<p><strong>Autos aus den USA:</strong><br />
Chrylser, Ford, General Motors</p>
<p><strong>Autos aus Japan:</strong><br />
Honda, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Toyota, Suzuki</p>
<p>Das waren die wichtigsten Autohersteller weltweit. Es gibt noch ein paar L&#228;nder, die nur wenige, aber daf&#252;r sehr bekannte Marken haben. Zum Beispiel Frankreich mit seinem Renault und Peugeot. Der Seat kommt aus Spanien. Der Skoda aus Tschechien und der Volvo aus Schweden. Obwohl es auf der ganzen Welt s so viele bekannte und auch unbekannte Hersteller gibt, haben sie nach wie vor Erfolg auf dem gro&#223;en Automarkt. Zum Gl&#252;ck sind Geschm&#228;cker verschieden.<br />
In den 80iger und 90iger Jahren waren wahre Autofreaks besessen auf eine Marke. War jemand ein Audi Fan, so kaufte er auch immer nur einen Audi. Kaum war das neueste Modell erh&#228;ltlich, wurde es bereits bestellt. Die Lage hat sich ein wenig versch&#228;rft. Heute achten die Autofahrer mehr auf den Preis, auf die Ausstattung auf den Benzinverbrauch. Die Marke wurde dabei Nebensache. Da alle sparen m&#252;ssen, sucht man sich das beste Modell aus. Zum Nachteil der Firmen, die ihre Stammkunden nach und nach verlieren. </p>
<p>Foto: Arno Massee &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Maschinenbau – ein eiserner Zweig</title>
		<link>http://www.wisma.info/2011/04/maschinenbau-ein-eiserner-zweig/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wismanator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie & Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[Gluchau]]></category>
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		<category><![CDATA[Mechanik]]></category>
		<category><![CDATA[Verein Deutscher Ingenieure]]></category>

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		<description><![CDATA[Maschinenbau auch Maschinenwesen genannt, ist ein wichtiger Zweig in der Industrie. Das Aufgabengebiet unterteilt sich in mehrere Teile. Angefangen beim Entwurf der Maschinen, bis hin zur Fertigung und Montage der Maschinen. Dabei werden ganze Baugruppen und einzelne Elemente entwickelt und hergestellt. Der Maschinenbau entwickelte sich langsam aus der Metallbearbeitung heraus. Zu den ersten Handwerkern z&#228;hlten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wisma.info/wp-content/uploads/2011/06/maschinenbauingenieur-300x200.jpg" alt="" title="Ein Maschinenbauingenieur bei der Arbeit" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Maschinenbau auch Maschinenwesen genannt, ist ein wichtiger Zweig in der Industrie. Das Aufgabengebiet unterteilt sich in mehrere Teile. Angefangen beim Entwurf der Maschinen, bis hin zur Fertigung und Montage der Maschinen. Dabei werden ganze Baugruppen und einzelne Elemente entwickelt und hergestellt. </strong><br />
Der Maschinenbau entwickelte sich langsam aus der Metallbearbeitung heraus. Zu den ersten Handwerkern z&#228;hlten Schl&#246;sser und Schmiede. Die klassische Mechanik und Physik flie&#223;en allesamt in die Maschinenbautechnik ein. </p>
<h2>Maschinenbau in Europa</h2>
<p>Seit der EU haben es viele Maschinenbaubetriebe leichter. Sie m&#252;ssen sich seither nicht mehr um nationale Normen halten. Nun gibt es einheitliche Vorgaben, die umgesetzt werden m&#252;ssen. So k&#246;nnen Maschinen in alle EU Staaten ohne Probleme exportiert werden.</p>
<h2>Industrieland Deutschland</h2>
<p>Deutschland f&#252;hrt in Sachen Industriezweig, allen voran, weil sehr viele Produkte ins Ausland exportiert werden. Bereits im Jahr 1848 wurde von Johann von Zimmermann die erste Baufabrik f&#252;r Werkzeugmaschinen in Deutschland gegr&#252;ndet. Dieser Standort war einer der wichtigsten bis zum Zweiten Weltkrieg. Im Laufe der Zeit wurden in Deutschland noch andere weltbekannte Firmen gegr&#252;ndet. Die Wander-Werke, Richard Hartmann und die Werkzeugmaschinenfabrik Glauchau. Mittlerweile gibt es rund 6.600 Maschinenbauunternehmen alleine in Deutschland. Davon werden 900.000 Menschen im Inland und 300.000 Arbeiter im Ausland besch&#228;ftigt. Auch der Maschinenbau litt an der Finanzkrise, hat sich aber mittlerweile wieder ziemlich gut erholt. Erlebt jetzt sogar einen Aufschwung. Der gr&#246;&#223;te Verein von Ingenieuren in Deutschland nennt sich „Verein Deutscher Ingenieure.“</p>
<h2>Maschinenbauexport Land Schweiz</h2>
<p>Auch die Schweiz ist in Sachen Maschinenbau sehr bekannt. Nicht nur das, der Maschinenbau ist sogar die wichtige Exportindustrie des Landes. Das Land besitzt sehr viele kleine und mittelgro&#223;e Maschinenbau Unternehmen, die weltweit exportieren. Auch ein paar Gro&#223;konzerne lassen sich dazu z&#228;hlen. </p>
<h2>Ausbildungsm&#246;glichkeiten im Bereich Maschinenbau</h2>
<p>Alle Wege f&#252;hren zum Maschinenbau. Im Endeffekt kommt es immer darauf an, was man machen oder lernen m&#246;chte. Die Maschinenbauindustrie ist gro&#223;. Sie besch&#228;ftigt vom Azubi bis zum Ingenieur so einige Mitarbeiter. M&#246;chte man direkt Maschinenteile herstellen, sollte man sich um einen Ausbildungsplatz direkt bei einer Maschinenbaufirma bewerben. Man lernt das Handwerk von Grund auf und geht zwischendurch zur Berufsschule. Der Arbeiter an den Maschinen ist das kleinste Bindeglied. Es geht nat&#252;rlich noch besser. An den Universit&#228;ten und Fachhochschulen gibt es den Zweig Maschinenbaustudium. Dieser unterteilt sich in drei Wege. Elektrotechnik, Diplomingenieure und Bauingenieurwesen. Wer das Studium erfolgreich abschlie&#223;t, bekommt den Titel Dipl.-Ing. (FH). </p>
<h2>Die Zukunft des Maschinenbaus</h2>
<p>Auf jeden Fall handelt es sich um ein Studium mit Zukunft. Der Bereich Maschinenbau wird sich in den n&#228;chsten Jahren sicher noch mehr entwickeln. Zwar auf anderen Ebenen, aber trotzdem. Technik und Maschinen werden immer wichtiger. Die Menschheit kann ohne nicht mehr bestehen. Einzige &#196;nderungen im System werden sein, dass mehr mit Computern und weniger mit Mechanik gearbeitet wird. Hier wird sich auch sehr viel tun. Die IT Spezialisten werden in Zukunft sehr stark mit dem Maschinenbau zusammenarbeiten. Ohne Computerkenntnisse kommt man auch heute nicht mehr weit. Verschiedene Programme wie CAD und wie sie alle hei&#223;en, m&#252;ssen Ingenieure im Schlaf beherrschen. Denn hier baut man nicht nur Maschinen, man entwickelt sie. Vorrangig nat&#252;rlich am Computer. Logik, technisches Verst&#228;ndnis und eine schnelle Auffassungsgabe sollten vorhanden sein.</p>
<p>Fotoquelle: Oli_ok &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Industrie &#8211; ein weltweites Netzwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 06:50:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunststoffindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Metallindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Pharmazeutische Industrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der ganzen Welt findet eine sogenannte industrielle Fertigung statt. Die unterschiedlichen Branchen werden in Klassifikationssysteme eingeteilt. Darunter die Nomenklatur Generale des activites economiques (NACE) welche zur EU geh&#246;rt und die Standard Industrial Classification (ISIC) der UNO. Die Weltwirtschaft lebt von der Industrie und hat die einzelnen Herstellungs- und Weiterverarbeitungsverfahren in verschiedene Industriezweige eingeteilt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wisma.info/wp-content/uploads/2011/06/schweisser-2-300x200.jpg" alt="" title="Maschinenbau, Stahl- und Eisenindustrie - nur zwei der zahlreichen Industriezweige " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Auf der ganzen Welt findet eine sogenannte industrielle Fertigung statt. Die unterschiedlichen Branchen werden in Klassifikationssysteme eingeteilt. Darunter die Nomenklatur Generale des activites economiques (NACE) welche zur EU geh&#246;rt und die Standard Industrial Classification (ISIC) der UNO. Die Weltwirtschaft lebt von der Industrie und hat die einzelnen Herstellungs- und Weiterverarbeitungsverfahren in verschiedene Industriezweige eingeteilt.</strong></p>
<h2>Die Metallindustrie – ein wichtiger Bereich</h2>
<p>Industriezweige gibt es viele. Einige sind sehr wichtig f&#252;r unsere Gesellschaft. So auch die Metallindustrie, welche sich wiederum in verschiedene Teilbereiche aufteilt. </p>
<p><strong>•	Stahl- und Eisenindustrie</strong><br />
Diese sorgt f&#252;r die Herstellung und Weiterverarbeitung von Stahl und Eisen. Damit werden H&#228;user gebaut, Produkte hergestellt und auch neue Dinge erschaffen.</p>
<p><strong>•	Maschinenbau Industrie</strong><br />
Dieser Industriezweig k&#252;mmert sich darum, dass neue Maschinen erschaffen werden. Sie entwickeln regelm&#228;&#223;ig neue Maschinen, die den Bau und die Weiterverarbeitung diverser Materialien erleichtern.</p>
<p><strong>•	Fahrzeugbau </strong><br />
Dieser Teilbereich ist ein sehr wichtiger. Autos werden entwickelt, verbessert und gebaut. Forscher achten darauf, dass Autos immer sicherer werden, schneller und vor allem umweltfreundlicher. </p>
<p><strong>•	Elektroindustrie</strong><br />
Der Industriezweig Elektroindustrie entwickelt alles im Bereich der Elektrotechnik. Angefangen von Stromreaktoren bis hin zu den neuesten Elektrokabeln. Nat&#252;rlich gibt es in diesem Bereich auch noch mehrere unterschiedliche Zweige, die sich in Einzelteile aufteilen. </p>
<p><strong>•	Radio- und Fernsehger&#228;te</strong><br />
F&#252;r TV-Ger&#228;te und Radios gibt es sogar eine extra Sparte. Sie k&#252;mmern sich um die neuesten Ger&#228;te. Fernseher werden immer flacher, leichter und gr&#246;&#223;er. Das darf man dieser Kategorie verdanken. </p>
<p>Das waren einige der wichtigsten Industriezweige der Metallindustrie. Nur von dieser Industrie alleine w&#252;rde die Welt nicht lange stehen. Ein weiterer wichtiger Teilbereich ist die chemische Industrie:</p>
<h2>Die Chemische Industrie macht uns lebensf&#228;hig</h2>
<p>Die chemische Industrie teilt sich nat&#252;rlich wiederum in Teilbereiche auf.</p>
<p><strong>•	Mineral&#246;lindustrie</strong><br />
Diese sorgt daf&#252;r, dass wir mit &#214;l versorgt werden. Egal ob zum Heizen, Tanken oder f&#252;r sonstige Zwecke. Ein Gro&#223;teil der Mineral&#246;lindustrie wird nat&#252;rlich von den Scheichen geleitet. </p>
<p><strong>•	Kunststoffindustrie</strong><br />
Ein sehr wichtiger Teil. Die Kunststoffindustrie ist f&#252;r jegliche Produkte zust&#228;ndig, die aus Kunststoff hergestellt werden. Angegangen bei einer Kunststofft&#252;te bis hin zu einem kleinen Spielstein.</p>
<p><strong>•	Pharmazeutische Industrie</strong><br />
Zu diesem Teilbereich muss man wohl nicht viel sagen. Hier werden Medikamente und lebensrettende Ma&#223;nahmen entwickelt und verbessert. Dieser Bereich hat in den letzten Jahren schon sehr vielen Menschen das Leben gerettet und f&#252;r mehr Jugend gesorgt. </p>
<p>Das waren nat&#252;rlich alles nur Teilbereiche. In Wirklichkeit gibt es noch viele andere Industriezweige. Zum Beispiel die Papierindustrie, Lebensmittelindustrie, Spielwarenindustrie, Tabakindustrie und so weiter. Es l&#228;sst sich eigentlich jeder Bereich, in eine eigene Industrie aufteilen. Viele Zweige sind bereits am Aussterben, w&#228;hrend andere gerade in Kinderschuhen stecken. Der Trend wird sich in den n&#228;chsten Jahren noch mehr in Richtung Computer- und Technikindustrie entwickeln. Trotzdem kann die Menschheit kaum auf einen ganzen Industriezweig verzichten. Es handelt sich um eine Kette, die immer zusammenwirkt. Ohne Kunststoffindustrie gibt es keine Kleinteile f&#252;r den Computer und so weiter. Obwohl es sich um lauter einzelne Komponente handelt, spielen doch alle zusammen. Im Endeffekt handelt es sich bei den Industriezweigen um ein gro&#223;es Netzwerk, das zusammenlebt und wirkt. </p>
<p>IMG: RABE &#8211; Fotolia</p>
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